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Schieferplatte


Schieferplatte Definition

  • Was ist eine Schieferplatte?

  • • Die Schieferplatte ist eine Platte aus Schiefer.


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    Schieferplatte benennen

  • Welche Namen gibt es für Schieferplatte?




  • Was heisst Schieferplatte auf Englisch?




  • Was heisst Schieferplatte auf Französisch?




  • Was heisst Schieferplatte auf Spanisch?




  • Was heisst Schieferplatte auf Niederländisch?




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    Schieferplatte ansehen

  • Wie sieht eine Schieferplatte aus?

  • schieferplatte

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    Schieferplatte beurteilen

  • Wie kann man eine Schieferplatte beurteilen?

  • • Schieferplatten sind nicht brennbar.
    • Schieferplatten haben eine hohe Lichtabsorption.
    • Asbestzementplatten sind säurebeständig.
    • Schieferplatten sind 90 bis 400 Jahre haltbar.
    • Schieferplatten haben eine Biegefestigkeit von 50 - 80 N/ mm2.
    • Schieferplatten haben ein Gewicht von 0,45 - 0,60 KN/ m2 Dachdeckung.
    • Wie dick ist die Schieferplatte?
    • Wie hoch ist der Carbonanteil?
    • Wie hoch ist der nicht carbonalgebundene Kohlenstoffanteil?
    • Wie schwefeldioxidbeständig ist der Schiefer?
    • Wie hoch ist die Wasseraufnahmefähigkeit?
    • Wie hoch ist der Kalkanteil?
    • Wie hoch ist die Biegefähigkeit?
    • Kommt der Schiefer aus der gleichen Gewinnungsstätte?


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    Schieferplatte herstellen

  • Wie kann man eine Schieferplatte herstellen?

  • dachschiefer   
    • Die Spaltung von Dachschiefer erfolgt bergfeucht.
    • Möglichst in der Mitte sucht man eine natürliche Schichtlinie im Schiefer.
    • An dieser Linie schlägt man an jeder Seite ein Scharriereisen ein.
    • Dann kann man den Schieferblock spalten.
    • Mit dem Scharriereisen werden die Schieferplatten so erneut gespalten, bis man die richtige Schieferplattendicke hat.


  • Wie kann man genormte Schieferplatten herstellen?

  • • Die Mindestdicke für Schieferplatten beträgt durchschnittlich mindestens 5 mm (Dachschiefer, Wandschiefer).
    • Die Dichte soll 2,7 bis 2,8 g/cm3 betragen.
    • Bei einem Kalkanteil (CaCO3) höher als 5 % muss die Dicke grösser sein.
    • Der Kalkanteil (CaCO3) soll nicht grösser als 20 Gewichts % sein.
    • Bei einer grossen Beständigkeit gegeüber Schwefeldioxid muss die Dicke eventuell grösser sein.
    • Bei einer Biegefestigkeit von weniger als 40 MPa muss die Dicke grösser sein.
    • Schieferplatten sollen frei von offenen und quarzverheilten Feinklüften sein.
    • Schieferplatten sollen frei von Erzeinschlüssen sein.
    • Der elementare Kohlenstoffanteil soll weniger als 2 Gewichts % sein.


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    Schieferplatte kaufen

  • Wie kann man eine Schieferplatte kaufen?

  • • Es gibt mehr als 250 Handelsartikel.
    • Achten Sie auf eine gleiche Gewinnungsstätte, um Farbabweichungen zu vermeiden.
    • Achten Sie auf eine Codierung A1, S1, T1 nach DIN EN 12326-1.




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    Schieferplatte trennen

  • Wie kann man eine Schieferplatte trennen?

  • anreisswerkzeug  bohrmaschine  saege  feile 
    • Man ritzt an der Stelle, wo man die Schieferplatte trennen will, zwei Linien an, die einen Abstand von 1 cm haben.
    • Mit einer Bohrmaschine bohrt man alle 1/2 cm ein Loch durch den Schiefer.
    • Mit einer Säge wird von Loch zu Loch gesägt.
    • Mit einer Feile werden die spitzen Ecken gerade gefeilt.



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    Schieferplatte verlegen

  • Wie kann man Schieferplatten verlegen?

  • wasserwaage  ruettelplatte oder handstampfer  schotter  trasszement  pflock  richtschnur 
    sand  besen 
    • Die Fläche sollte möglichst ein Gefälle haben, damit Regenwasser schnell ablaufen kann. Das macht man, indem die Fläche an der linken oder rechten Seite etwas abfällig ist. Mit einer Wasserwaage kann man ein Gefälle von mindestens 3% auf der ganzen Wegstrecke gut kontrollieren.
    • Man gräbt einen flachen Graben von ca 50 cm Tiefe da, wo die gepflasterte Fläche sein soll. Bei stärkerer Belastung durch höhere Gewichte, wie z.B. Autos, bei lockerem Boden, wie z.B. sandigem Boden und je kleiner die Schieferplatten sind, desdo tiefer muss man den Aushub machen.
    • Mit einer Rüttelplatte oder einem Handstampfer wird der freigelegte Boden von den Rändern zur Mitte hin verfestigt.
    • Man verteilt Schotter (Körnung: 10 bis 45 mm) in einer Höhe von 15 cm in der Erdgrube.
    • Mit der Rüttelplatte oder dem Handstampfer wird die Schicht zwischendurch und am Ende immer wieder von den Rändern zur Mitte hin verdichtet.
    • Dadrauf kommt eine Lage Trasszementmörtel (Güte: B25 bis B35).
    • Man steckt Pflöcke in den Boden, die man mit einer Richtschnur verbindet.
    • Der Weg sollte möglichst ein Gefälle haben, damit Regenwasser schnell ablaufen kann. Das macht man, indem der Weg an der linken oder rechten Seite etwas abfällig ist. Mit einer Wasserwaage kann man ein Gefälle von mindestens 3% auf der ganzen Wegstrecke gut kontrollieren.
    • Auf diesen festen Untergrund legt man die Schieferplatten. Man kann auch einen Mix aus verschiedenen Materialien machen. Es ist möglich durch unterschiedliches Aneinanderlegen der Steine verschiedene Muster zu gestalten.
    • Die Fugen füllt man mit Sand oder feinerem Kies aus. Das macht man mit einem Besen.
    • Der Weg sollte einige Tage nicht benutzt werden, damit sich das Material langsam setzen kann.
    • Man kann währenddessen die Fugen weiter nachfüllen.
    • Um den Weg besser zu entwässern macht man parallel zum Weg eine Drainage.



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    Schieferplatte verwenden

  • Wofür kann man eine Schieferplatte verwenden?

  • dach  giebel  wand  pflasterdecke  schiefertafel 
    • Bau von Pflasterdecken
    • Bau von Giebeln.
    • Bau von Dächern
    • Bau von Wänden
    • Herstellung von Schiefertafeln



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    Schieferplatte Links

  • Welche weiteren Links gibt es zum Thema Schieferplatte?



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