Divertikel

Definition bilden diagnostizieren entlasten erkennen finden Folgen messen unterscheiden vorbeugen
Divertikel

 

Divertikel Definition

Was ist ein Divertikel?

 

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Divertikel bilden

Wie können sich Divertikel bilden?

 

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Divertikel diagnostizieren

Wie kann man Divertikel diagnostizieren?

 

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Divertikel entlasten

Wie kann man Divertikel entlasten?

  • ballaststoffreiche Kost (Vollkornnudeln und Vollkornmehl, Naturreis, Äpfel, Birnen, Pflaumen, Brokkoli, Paprika, Tomaten. Joghurt, Kefir, Buttermilch, Sauerkraut, täglich Haferkleie oder Leinsamen essen bis zu 40 Gramm, 1,5 bis 2,5 Liter trinken). Dann ist der Stuhl nicht so hart und drückt weniger, entzündet sich weniger.
  • Eher nicht essen: Spargel, Kohlrabi, Steinobst, Kohl, Rhabarber, Ananas, viel rotes Fleisch und Rauchen.

 

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Divertikel erkennen

Wie kann man Divertikel erkennen?

  • birnen oder sackförmig.
  • meist einen halben bis mehrere Zentimeter groß

 

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Divertikel finden

Wo kann man Divertikel finden?

  • Bei Männern und Frauen etwa gleich oft.
  • Bei alten Menschen eigentlich normal.
  • Vor allem (80 bis 95%) in der Darmwand im unteren Abschnitt des Dickdarm (Sigma) vor allem an dünnen Stellen, z.B. wo die Blutgefäße in die Wand treten.
  • Seltener im absteigendem Dickdarm (Colon descendens).
  • Selten im gesamten Dickdarm.
  • Selten im Dünndarm.
  • Selten im Magen..
  • Selten in der Speiseröhre.

 

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Divertikel Folgen

Was kann durch Divertikel passieren?

  • meist keine Auwirkungen
  • Divertikulose: es sind mehrere Divertikel vorhanden.
  • Divertikulitis bei 25% der Betroffenen. Nur ca 8% haben Komplikationen.

 

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Divertikel messen

Wie gross ist ein Divertikel?

  • meist einen halben bis mehrere Zentimeter groß

 

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Divertikel unterscheiden

Welche Divertikel gibt es?

  • angeborene Divertikel (Meckel-Divertikel)
  • erworbene Divertikel
  • Dickdarmdivertikel (Kolondivertikel)

 

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Divertikel vorbeugen

Wie kann man Divertikel vorbeugen?

  • ballaststoffreiche Kost (Vollkornnudeln und Vollkornmehl, Naturreis, Äpfel, Birnen, Pflaumen, Brokkoli, Paprika, Tomaten. Joghurt, Kefir, Buttermilch, Sauerkraut, täglich Haferkleie oder Leinsamen essen bis zu 40 Gramm). Dann ist der Stuhl nicht so hart und drückt weniger, entzündet sich weniger.
  • Eher nicht essen: Spargel, Kohlrabi, Steinobst, Kohl, Rhabarber, Ananas, viel rotes Fleisch und Rauchen.
  • Viel Bewegung.
  • Viel trinken: 1,5 bis 2,5 Liter
  • Nicht zu lange warten mit dem auf Toilette gehen.
  • Beim Stuhlgang zu viel drücken.
  • Viel Vegetarische Ernährung, wahrscheinlich wegen mehr Ballaststoffen und geringerem Körpergewicht.

 

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admin Darmerkrankungen

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